Regierungsrat künftig auch mit Wasserstoff-Fahrzeugen unterwegs

04.10.2019 - Medienmitteilung

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Mario Fehr (Mitte) stellt das neue Wasserstoffauto des Zuercher Regierungsrats vor, zusammen mit Peter Kyburz (links) und Urs Froehli. Foto: Melanie Duchene

Der Kanton Zürich setzt bei seiner Fahrzeugflotte auf Elektro- und neu auch auf Wasserstoffautos. Sicherheitsdirektor Mario Fehr hat heute im Strassenverkehrsamt das erste von insgesamt zwei neuen Dienstfahrzeugen des Regierungsrates vorgestellt, einen wasserstoffbetriebenen Hyundai Nexo. Damit werden ältere benzin- und dieselbetriebene Wagen abgelöst. Die Kantonspolizei und das Strassenverkehrsamt fördern klimafreundliche Fahrzeuge konsequent. Beim Strassenverkehrsamt Zürich-Albisgütli sollen zudem eine Wasserstofftankstelle und mehrere Elektroschnellladestationen entstehen.

Mit gut 600 Personenwagen verfügt die Kantonspolizei über die grösste Flotte innerhalb der kantonalen Verwaltung. Schon seit einigen Jahren achtet sie beim Kauf neuer Fahrzeuge und bei der Ausbildung der Polizistinnen und Polizisten auf die Senkung der CO2-Emissionen und die Förderung neuer Antriebstechnologien. Inzwischen verfügt sie über 46 Hybrid- und Plug-In-Hybridfahrzeuge, 23 Biogasfahrzeuge und 8 Elektrofahrzeuge. Damit haben fast 13 Prozent der Personenwagenflotte der Kantonspolizei neuartige Antriebe – verglichen mit 3,5 Prozent aller Personenwagen im Kanton Zürich.

Vorreiter bei klimafreundlicher Mobilität

25 Prozent sind es beim Fahrzeugpark des Strassenverkehrsamts. Dieser umfasst den Autobetrieb für die kantonale Verwaltung. Von den insgesamt 40 Fahrzeugen sind 7 vollelektrisch und eines ein Plug-In-Hybrid. Für die Fahrten der Regierungsrätinnen und Regierungsräte kommen neu zwei wasserstoffbetriebene Hyundai Nexo dazu; diese lösen ältere benzin- und dieselbetriebene Modelle ab.

Regierungsrat Mario Fehr kommentierte die Flottenstrategie der Sicherheitsdirektion, zu der Kantonspolizei und Strassenverkehrsamt gehören, heute vor den Medien: «Wir gehen als Vorbild voran. So helfen wir mit, neue Technologien zu entwickeln und im Kanton Zürich zu verankern».

Beitrag zur Ladeinfrastruktur im Kanton

Teil dieser Strategie ist auch, dass das Strassenverkehrsamt am Standort Zürich-Albisgütli über eine öffentlich zugängliche Wasserstofftankstelle und mehrere Elektroschnellladestationen verfügen wird. Das Strassenverkehrsamt hat das Projekt dazu gestartet. Bis jetzt gibt es erst eine einzige Wasserstofftankstelle im Kanton – bei der Forschungsanstalt Empa in Dübendorf. «Eine gute Ladeinfrastruktur ist einer der Schlüssel, damit sich Elektro- und Wasserstofffahrzeuge durchsetzen können», so Peter Kyburz, Geschäftsleiter des Strassenverkehrsamts.

Mario Fehr stellt das neue Wasserstoffauto des Zuercher Regierungsrats vor, zusammen mit Peter Kyburz. Foto: Melanie Duchene
Regierungsrat Mario Fehr (links) und Peter Kyburz, Geschäftsleiter des Strassenverkehrsamts, steigen aus dem neuen wasserstoffbetriebenen Hyundai Nexo der Zürcher Regierung aus. (Foto: Melanie Duchene)

Mario Fehr stellt das neue Wasserstoffauto des Zuercher Regierungsrats vor, zusammen mit Peter Kyburz. Foto: Melanie Duchene
Regierungsrat Mario Fehr (links) und Peter Kyburz, Geschäftsleiter des Strassenverkehrsamts, stellen den neuen wasserstoffbetriebenen Hyundai Nexo der Zürcher Regierung vor. (Foto: Melanie Duchene)

Mario Fehr (Mitte) stellt das neue Wasserstoffauto des Zuercher Regierungsrats vor, zusammen mit Peter Kyburz (links) und Urs Froehli. Foto: Melanie Duchene
Peter Kyburz, Geschäftsleiter des Strassenverkehrsamts, Mario Fehr, Regierungsrat und Vorsteher der Sicherheitsdirektion, und Urs Fröhli, Chefexperte Fahrzeugprüfungen des Strassenverkehrsamts, vor dem neuen wasserstoffbetriebenen Hyundai Nexo der Zürcher Regierung. (Foto: Melanie Duchene)

Mario Fehr stellt das neue Wasserstoffauto des Zuercher Regierungsrats vor, zusammen mit Peter Kyburz. Foto: Melanie Duchene
Regierungsrat Mario Fehr, Vorsteher der Sicherheitsdirektion, mit dem neuen wasserstoffbetriebenen Hyundai Nexo der Zürcher Regierung. (Foto: Melanie Duchene)

(Medienmitteilung der Sicherheitsdirektion)

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